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Kreatin und seine Wirkung: Das musst du wissen
Tipps zu Nahrungsergänzungsmittel

Kreatin und seine Wirkung: Das musst du wissen

Selbst wenn du neu in der Fitness- oder Bodybuilding Welt bist, ist dir wahrscheinlich schon das Supplement Kreatin-Monohydrat über den Weg gelaufen. Es hilft dir in erster Linie Muskeln aufzubauen, steht aber auch in der Kritik der Gewichtszunahme. Auf Kreatin und seine Wirkung gehen wir in diesem Artikel näher ein.

Was ist Kreatin?

Kreatin ist ein weißes, geruchs- und geschmackloses Supplement, das es in Pulver- oder Tablettenform gibt. Ein Nachteil für Veganer ist, dass das Supplement kaum in veganen Lebensmitteln enthalten ist.

Unser Körper: wie viel Kreatin pro Tag?

Unser Körper stellt Kreatin auch selbst her – es kommt in fast all unseren Muskeln vor. Dabei besteht es aus drei Aminosäuren: Methionin, Glycin und Arginin. Im Durchschnitt nehmen wir pro Tag circa 1 Gramm über unsere normale Ernährung auf und stellen etwa 1 bis 2 Gramm selbst her. Aber: Unser Körper verbraucht täglich auch mehr als 2 Gramm. 

Wie wirkt sich Kreatin auf den menschlichen Körper aus?

Unser Körper benötigt Energie, um funktionieren zu können. Soweit ist das wohl jedem klar. Auch, dass wir diese Energie über die Nahrung aufnehmen. Die Energie wird in unseren Muskelzellen dadurch freigesetzt, dass ATP (Adenosintriphosphat) in ADP (Adenosindiphosphat) und Phosphorsäure umgewandelt wird.

Dieser Vorrat an ATP hält jedoch nicht lange, denn bereits nach wenigen Sekunden ist er aufgebraucht. Um dich in Trainingssituationen weiterhin mit Energie zu versorgen, greift der Körper daher auf dein Kreatinphosphat zurück. Dieses wird in der Leber hergestellt und wandelt ADP in ATP zurück, wodurch wir wieder Energie haben.

Nimmst du zusätzliches Kreatin durch Nahrungsergänzungsmittel auf, wird logischerweise die Konzentration von Kreatinphosphat in deinen Muskelzellen erhöht. Doch wie genau wirkt sich das auf deine Leistung sowie deinen Muskelaufbau aus?

Wann wirkt Kreatin im Krafttraining?

Das Supplement hat im Krafttraining einige Vorteile: Es sorgt für eine kurzzeitige, bessere Energieversorgung, wodurch sich dein Ermüdungszeitpunkt im Krafttraining verschiebt. Im Hypertrophie-Bereich steigt die optimale Belastungsdauer von circa 40 auf etwa 60 Sekunden. Beispielsweise erhöhen sich die Wiederholungen von 8 auf 15 Sätze, da dein Muskel länger das ATP nutzen kann und später zur anaeroben Glykolyse wechselt.

Was ist Kreatin?

Was bewirkt Kreatin im Ausdauersport?

Deine Leistungen im Cardio können nicht mit dem Supplement verbessert werden, denn eine schwere körperliche Belastung liegt beim Ausdauersport nicht vor. Das Supplement wird jedoch zur kurzfristigen, schweren Belastung vom Körper genutzt. Genauer: Kreatin dient zur Neusynthese von ATP, wodurch unser Körper weder Sauerstoff benötigt noch Milchsäure einlagert.

Beim Ausdauersport werden mithilfe von Sauerstoff Kohlenhydrate und Fett abgebaut, doch das geschieht erst nach einer Minute. Das Nahrungsergänzungsmittel ist hier also nicht wirklich hilfreich. Einzige Ausnahme: Kraftintensive, kurze Ausdauersportarten wie der 400-Meter-Lauf oder das Schwimmen auf der 100-Meter-Distanz.

Welche Formen von Kreatin gibt es?

Das Supplement gibt es in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Kreatin-Hydrochlorid, Kreatin-Monohydrat, Kreatin-Pyruvat sowie in flüssiger oder gepufferter Form. Ziemlich viel Auswahl, oder? Welche du kennen solltest, verraten wir hier:

  • Monohydrat ist die am häufigsten untersuchte Form des Nahrungsergänzungsmittels, das bis heute die beste Wirkung liefert. In den meisten Fällen besteht es aus einem extrem feinen, hochwertigen Pulver, das sich gut im Wasser auflösen lässt. Dadurch nimmt der Körper das Supplement besser auf. Hier findest du unseren Hyper Mass Weight Gainer der Extraklasse, der genau diese Eigenschaften aufweist.
  • Gepuffertes Kreatin: Kre-Alkalyn benötigt keine Ladephase. Es ist mit einem alkalischen Pulver wie Bicarbonat vermischt. Das sorgt dafür, dass im Magen deutlich weniger Kreatin in das nutzlose Abfallprodukt Kreatinin zersetzt wird. Auch wird eine größere Menge des Nahrungsergänzungsmittels von der Muskulatur aufgenommen, die Kapseln sind im Schnitt jedoch teurer als das Monohydrat.
  • Kreatin-Hydrochlorid (HCL): Deine Vorteile sind geringere Wassereinlagerungen und weniger Blähungen sowie eine geringere Dosis pro Tag. Normalerweise liegt die HCL-Dosis nur bei 1 bis 2 Gramm, normales Monohydrat bei 5 Gramm.
  • Kreatin-Nitrat: Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet Kreatinmoleküle an Nitratmoleküle, wodurch die Muskulatur es besser aufnehmen kann. Ebenfalls ist die geringe Dosis ein Vorteil.

Worauf sollte bei der Verwendung von Kreatin geachtet werden?

Außerdem entzieht das Supplement dem Körper Wasser, weshalb es ebenfalls wichtig ist, viel zu trinken. Unsere Brausetabletten mit dem Supplement können dir hierbei helfen. Am besten nimmst du dein Nahrungsergänzungsmittel nach deinem Training ein – so ist eine optimale Verwertung sicher. 

Du solltest während deiner Einnahme des Supplements darauf achten, genügend zu trinken. Dadurch nimmt dein Körper das Pulver besser auf und leitet es schneller über die Blutbahnen in die Muskulatur. 

Wie viel Kreatin für die größtmögliche Wirkung?

Früher wurde die Einnahme in Phasen aufgeteilt: Eine mehrtägige Ladephase mit einer großen Menge des Nahrungsergänzungsmittels war normal (circa 20 Gramm). Dadurch sollten die Speicher gefüllt werden. Mittlerweile haben Studien aber gezeigt, dass diese Gesamtmenge nicht verstoffwechselt wird.

Heute rät man daher zur sogenannten Erhaltungsphase: Täglich nimmst du über vier Wochen 3 Gramm des Nahrungsergänzungsmittels ein. Sind die vier Wochen vergangen, sollte eine genauso lange Phase ohne Einnahme folgen. Das ist sinnvoll, da die künstliche Zufuhr somit nicht die körpereigene Produktion drosselt. Mehr zu diesem Thema erfährst du hier.

Hat Kreatin schädliche Nebenwirkungen?

Wenn du dich an die Einnahmeempfehlungen hältst, ist das Nahrungsergänzungsmittel in der Regel nicht schädlich für deine Gesundheit. Einige Nebenwirkungen können dennoch auftreten. Diese sind zum Beispiel: 

  • Mundgeruch 
  • Blähungen & Durchfall
  • Übelkeit & Erbrechen
  • Muskelkrämpfe
  • Wassereinlagerung
  • Gewichtszunahme

Gerade durch die Wassereinlagerungen kann es zu einer Gewichtszunahme von bis zu 3 Kilo kommen. Ebenfalls nimmt der Druck in den Zellen dadurch zu, wodurch du dich leichter verletzen kannst. Treten vermehrt Nebenwirkungen bei dir auf, solltest du einen Arzt zurate ziehen. Ebenso, wenn du Probleme mit den Nieren hast, solltest du vorher mit deinem Arzt sprechen.

Kreatin und seine Nebenwirkungen: Hodenkrebs

Ferner besteht ein Zusammenhang mit dem Supplement und Hodenkrebs. Dies untersuchten Wissenschaftler in einer amerikanischen Studie 2015. Circa 800 Männer befragte man zu ihrer Einnahme von Supplementen. Unter ihnen 350 mit Hodenkrebs. Man fand heraus, dass bei regelmäßiger Einnahme ein 65 Prozent höheres Risiko besteht, Hodenkrebs zu bekommen. 

Hierbei ist jedoch unbedingt zu erwähnen, dass in der Studie unklar blieb, inwieweit die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels damit zu tun hat. Die Forscher vermuten, dass es weniger mit den Supplementen an sich als mit den Verunreinigungen durch andere Zusatzstoffe zu tun hat.

Beeinflusst der Konsum von Alkohol die Wirkung von Kreatin?

Alkohol hat einen direkten Einfluss auf Kreatin und seine Wirkung. Trinkst du alkoholische Getränke, gehen dir die Vorteile wie der schnelle Muskelaufbau sowie die Regeneration deiner Muskeln flöten – und zwar aus folgenden Gründen: 

Zum einen wirkt Alkohol dehydrierend und kann Muskelkrämpfe verstärken. Gerade in deiner Supplement-Phase benötigt der Körper eine Extraportion an Flüssigkeit. Abgesehen davon ist Alkohol ein Gift, das die Leber, Nieren und generell den ganzen Körper angreift. In Maßen okay, in Massen jedoch ein absolutes No-Go.

Fazit: Kreatin und seine Wirkung

Kreatin ist bei vielen Fitness- und Kraftsportlern beliebt – wenn du noch mehr zu diesem Thema erfahren willst, lies diesen Blogartikel. In unserem Onlineshop kannst du qualitativ hochwertiges Monohydratpulver kaufen. Solltest du vorab Fragen haben, ist unser Team vom Kundensupport gerne für dich da.

Verursacht Kreatin eine Gewichtszunahme?
Tipps zu Nahrungsergänzungsmittel

Verursacht Kreatin eine Gewichtszunahme?

Kreatin klingt wie das Wundermittel für viele, wenn es darum geht, schneller Muskeln aufzubauen. Nicht ohne Grund wird es gerne von Athleten und Profisportlern als Supplement eingesetzt. Viele Laien scheuen jedoch eine Einnahme – aus Angst, dass Kreatin eine Gewichtszunahme begünstigt – und greifen daher lieber zu Proteinpulvern wie unserem Iso Whey Zero Proteinpulver, um ihre Muskeln aufzubauen. Ob Kreatin wirklich eine Gewichtszunahme begünstigt und worauf du achten solltest, wenn du das Supplement zu dir nimmst, verraten wir dir hier.

Was ist Kreatin?

Was ist Kreatin?

Kreatin befindet sich sowohl in deinem eigenen Körper als natürlich vorkommende Verbindung als auch in rotem Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchten. Der Begriff stammt übrigens aus dem griechischen „Kreas“, was „Fleisch“ bedeutet. Circa 94 Prozent des gesamten Supplements befindet sich in deiner Muskulatur. Der Rest, also 6 Prozent, verteilt sich auf die Organe, das Gehirn und alles außerhalb deiner Zellen.

So sind im Körper eines 70 Kilogramm schweren Mannes rund 120 g Kreatin gespeichert. Mit einem Supplement kannst du deinen Speicher auf etwa 160 g vergrößern. Sind diese Speicher gefüllt, hat das einen positiven Effekt auf deine Kraft, deine Leistung und deine Regeneration. Ferner lässt sich deine Muskulatur leichter und schneller aufbauen.

Wie wirkt Kreatin?

Wie wirkt Kreatin?

Bei einer zusätzlichen Einnahme des Supplements vergrößerst du deinen Phosphokreatin-Speicher in den Muskelzellen. Diese Speicher dienen dir als Energiequelle während eines hochintensiven Workouts, zum Beispiel während des Gewichtshebens. Dadurch kannst du mit jedem Satz mehr Wiederholungen schaffen und dich in der Regenerationszeit besser erholen. Letztlich baust du genau dadurch mehr Muskeln auf. 

Damit dies jedoch klappen und dein Körper Phosphokreatin in den Skelettmuskeln bereitstellen kann, benötigt er das Supplement, das er über die Adern in die Muskelzelle transportiert. Der Nebeneffekt: Es kann passieren, dass dadurch Wasser mit in die Zelle gezogen wird und sich dort einlagert. Dadurch entsteht die typische Gewichtszunahme, die für viele als eine der negativsten Nebenwirkungen von Kreatin angesehen wird, weswegen viele das Supplement meiden.

Welche Nahrung enthält Kreatin?

Wie oben bereits erwähnt, kommt das Supplement primär in Fleisch vor. Aber auch in Fisch und Milchprodukten ist es in kleineren Mengen zu finden, wie die folgende Tabelle zeigt:

LebensmittelKreatin-Gehalt
200 g mageres Rindfleisch1 Gramm
300 g Hähnchenfleisch 1 Gramm 
100 g Hering750 Milligramm
1 kg Schweinefleisch5 Gramm
1 kg Lachs4,5 Gramm
1 kg Leber4,5 Gramm
453 g Thunfisch4,3 Gramm
1 kg Kabeljau3 Gramm
1 kg Sohle 1 Gramm
1 Ei0,1 Milligramm
1 Liter Milch0,1 Milligramm

Wie viel Kreatin pro Tag?

Durchschnittlich nehmen wir pro Tag circa 1 Gramm über unsere normale Ernährung auf. Unser Körper stellt zudem täglich etwa 1 bis 2 Gramm selbst her. Aber: Er verbraucht auch mehr als 2 Gramm. Eine Supplementierung ist daher sehr sinnvoll für Kraftsportler.

Damit sich die Einnahme des Supplements auch wirklich lohnt, benötigst du pro Tag etwa fünf Gramm davon. Wenn du Veganer oder Vegetarier bist, ist es besonders sinnvoll zu supplementieren, da du weniger Kreatin über die Nahrung aufnimmst. Dennoch können auch Fleischesser nicht allein über ihren Fleischkonsum den Bedarf decken. Eine Supplementierung ist daher auch für sie notwendig.

Führt Kreatin zu mehr Fettmasse im Körper?

Führt Kreatin zu mehr Fettmasse im Körper?

In Studien wurde festgestellt, dass Kreatin tatsächlich zu einer Gewichtszunahme führt, da es Wassereinlagerung verursacht. Aber eigentlich ist das gar nicht so schlecht, denn du kannst durch die Speichervergrößerung auch deine Leistung steigern. Also keine Sorge: Du nimmst zwar zu, wirst aber nicht dick, da du kein Fett einlagerst.

Was du dennoch beachten solltest: Muskeln bauen sich auch mit dem Supplement nicht über Nacht auf. Es bedarf Geduld, Ausdauer und Training. 

Was bewirkt Kreatin?

Das Supplement unterstützt deinen Muskelaufbau, soviel ist klar. Auch kannst du dadurch schwerere Gewichte heben. Generell sehen deine Muskeln aufgrund der Wassereinlagerungen voluminöser aus, denn sie werden durch sie gedehnt.

Circa 1 bis 2 Prozent deines Körpergewichts werden durch das zusätzliche Wasser in die Muskeln gezogen. Bei einem Mann, der 80 kg schwer ist, ergibt sich durch Kreatin eine Gewichtszunahme von ungefähr 1 kg.

Sobald du die Einnahme stoppst, verschwindet das Wasser aus deinen Muskeln wieder. Es dauert jedoch ein paar Wochen, bis alles ausgeschwemmt ist. In dieser Zeit wirst du wahrscheinlich vermehrt schwitzen.

Wird durch Kreatin der Muskelaufbau gefördert?

Wird durch Kreatin der Muskelaufbau gefördert?

Einfach nur das Supplement einzunehmen und auf den Muskelaufbau zu hoffen, ist Quatsch. Allerdings wirst du mit Kreatin leistungsstärker und kannst dadurch bei deinem Training kurze und intensive Belastungen besser meistern – insbesondere solche, die unter 30 Sekunden liegen. Dadurch baust du schneller Muskeln auf. 

Machst du Sport – vorwiegend Kraftsport – leert sich der Kreatinspeicher in deiner Muskulatur recht schnell. Dann benötigen deine Muskeln eine Pause, um sich zu regenerieren. Das ist der Grund, weshalb Pausen zum Training genauso wichtig sind wie das Training selbst. Am effektivsten ist der Muskelaufbau, wenn du lange Pausen zwischen deinen Sätzen machst.

In einer weiteren Studie wurde herausgefunden, dass Sportler, die mit Kreatin trainieren, einen um 8 Prozent höheren Kraftzuwachs hatten. Auch der Muskelquerschnitt vergrößerte sich um fast das doppelte. Allerdings ist hier nicht klar, was davon auf Wassereinlagerung fällt.

Ein zusätzlicher Vorteil von Krafttraining mit dem Supplement liegt darin, dass Muskelschäden schneller heilen und Muskelkater seltener auftritt. Zudem kannst du deine Übungen akkurater ausführen, da deine Muskeln nicht so schnell schlappmachen.

Wie viel Kreatin sollte ich zu mir nehmen?

Wie viel Kreatin sollte ich zu mir nehmen?

Für eine optimale Wirkung musst du zunächst deine Speicher füllen und sie anschließend regelmäßig versorgen. Wie du das machst, bleibt dir überlassen. Folgendermaßen kannst du dabei vorgehen:

  • Du nimmst täglich 20 Gramm für 5 Tage zu dir.
  • Du nimmst täglich 10 Gramm für 10 Tage zu dir.
  • Du nimmst täglich 3–5 Gramm für 30 Tage zu dir.

Bei der ersten Methode – also der Zunahme von 20 Gramm täglich für insgesamt 5 Tage – füllst du deine Speicher logischerweise am schnellsten auf. Allerdings kann diese Methode bei einigen zu Magenproblemen oder Blähungen führen. Probiere es am besten selbst aus und wechsle bei Beschwerden zu Methode zwei. Wenn du keinen Zeitstress hast, kannst du dich für die dritte Methode entscheiden.   

Sind deine Speicher aufgefüllt, kannst du mit einer Dosis von 3 bis 6 Gramm täglich arbeiten, damit sie gefüllt bleiben. Beendest du die Supplement-Aufnahme, ist dein Vorrat nach 30 Tagen wieder auf Normalniveau. Übrigens: Welches Kreatin für dich das Beste ist, erfährst du in diesem Artikel.

Ist Kreatin in jeder sportlichen Disziplin hilfreich?

Nicht bei jeder Sportart ist die Einnahme sinnvoll, denn das Supplement verursacht eine Gewichtszunahme von ein bis zwei Kilo. Wenn du eine Sportart beitreibst, bei der das Gewicht eine große spielt und sich nicht verändern darf, ist dieses Supplement nicht das Richtige für dich. Auch wenn dein Ziel ein längeres Ausdauertraining ist, hilft dir das Supplement wenig, da es keine Wirkung auf deine Ausdauer hat. 

Fazit: Kreatin, Muskelaufbau und Gewichtszunahme

Kreatin ist bei vielen Fitness- und Kraftsportlern beliebt, obwohl es eine Gewichtszunahme mit sich bringt. Allerdings entsteht diese Zunahme nur aufgrund von Wassereinlagerung und geht zurück, sobald du die Einnahme wieder absetzt.

Zudem ist die Wirkungsweise des Supplements gründlich erforscht, weshalb es ein ungefährliches Supplement ist, mit dem du deine Muskeln aufbauen kannst. Mehr dazu erfährst du in diesem Blogartikel. In unserem Onlineshop kannst du Kreatin Monohydratpulver kaufen. Solltest du vorab Fragen haben, wende dich gerne an unseren Kundensupport.

Adduktoren dehnen: Darauf kommt es an!
Lebensstil

8 Lifestyle-Tipps gegen Bauchfett 

Die Fettansammlung im Bauchbereich kann verschiedene Ursachen haben. Einerseits spielt die genetische Veranlagung eine Rolle, die Lockerheit des Bindegewebes kann dies begünstigen. Andererseits können auch gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielen. Bauchfett kann ein Anzeichen für Krankheiten wie Typ-2-Diabetes oder Insulinresistenz sein. Besonders wichtig ist es, darauf zu achten, wenn es sich nicht um subkutanes Fett unter der Haut handelt, sondern vielmehr um das sogenannte viszerale Fett, das sich um die Organe herum ansammelt. In diesem Artikel findest du einige Tipps, wie du überschüssiges Fett im Bauchbereich reduzieren kannst. 

Wie entsteht das Bauchfett? 

Es hängt von vielen Faktoren ab, wie und bei wem sich Bauchfett bildet. Manche Menschen behalten ein Leben lang einen flachen Bauch, bei den meisten von uns beginnen jedoch mit zunehmendem Alter allmählich kleine oder größere Ablagerungen im Bauchbereich. 

  1. Genetische Ursachen:
    Ob jemand zu Bauchfett neigt, hängt unter anderem von seinem Stoffwechsel, der Veranlagung zur Fettansammlung und der Qualität des Bindegewebes ab – all das ist genetisch bedingt. Diese Faktoren beeinflussen, in welchem Ausmaß jemand Fett, beispielsweise am Bauch, ansetzt. 
  2. Hormone:
    Bei Frauen spielen hormonelle Veränderungen, insbesondere um die Menopause herum, eine wichtige Rolle. Die in dieser Zeit abnehmende Produktion von Östrogen und Progesteron kann zur Zunahme des Bauchfetts beitragen. 
  3. Ungesunder Lebensstil:
    Zu wenig Bewegung, eine unausgewogene Ernährung und ein stressiger Lebensstil fördern die Gewichtszunahme und die Ansammlung von Bauchfett. Auch Alkoholkonsum und Rauchen wirken sich negativ aus, ebenso wie unzureichender Schlaf. 

Die Gefahren des Bauchfetts:

Übergewicht, insbesondere viszerales Fett (auch Eingeweidefett genannt), birgt große gesundheitliche Risiken. Es kann zahlreiche Erkrankungen begünstigen, die heute zu den häufigsten Todesursachen zählen, darunter Herzprobleme, Bluthochdruck, Schlaganfall, bestimmte Krebsarten, Diabetes oder Alzheimer.  Deshalb ist es sehr wichtig, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. So kann man verhindern, dass genetisch bedingte Neigungen sich entfalten, und gibt ihnen keinen Raum durch ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel oder schädliche Gewohnheiten. 

8 Tipps, wie du Bauchfett loswirst 

1. Mehr Ballaststoffe essen 

Forschungen zeigen, dass wasserlösliche Ballaststoffe beim Gewichtskontrollieren helfen. Sie binden Wasser und bilden im Darm eine gelartige Substanz. Dieses Gel verlangsamt die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen, wodurch du länger satt bleibst, später Hunger bekommst und insgesamt weniger isst. 

2. Mehr Eiweiß, weniger Kohlenhydrate 

Weniger Kohlenhydrate zu essen, ist die Basis vieler effektiver Diäten, da so weniger Energie aufgenommen wird und weniger Fett entsteht. Ein höherer Eiweißkonsum erhält deine Muskelmasse trotz niedriger Kalorienzufuhr, sodass dein Körper straff und definiert bleibt, besonders bei Bewegung oder Training. Um einen flachen Bauch zu bewahren, ist zudem das richtige Training unerlässlich. 

3. Transfette vermeiden 

Transfette gehören zu den ungesündesten Nährstoffen. Sie entstehen, indem ungesättigten Fetten Wasserstoff zugesetzt wird, um sie stabil zu machen – typischerweise in haltbaren Lebensmitteln wie verpacktem Gebäck oder Keksen. Sie fördern Entzündungen, Insulinresistenz, Herzprobleme und weitere Krankheiten. Studien zeigen, dass transfetthaltige Ernährung besonders Bauchfett begünstigt. In einem sechsjährigen Versuch an Affen führte eine Ernährung mit 8 % Transfetten bei normaler Kalorienzufuhr zu 33 % mehr Bauchfett. 

4. Zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke meiden 

Zucker ist ein schnell verdauliches Kohlenhydrat, das bei ungenutzter Energie in Fett umgewandelt wird. Dazu zählen nicht nur Limonaden, sondern auch Fruchtsäfte, Kekse oder Schokolade. Diese sollten in einer Diät vermieden werden, um Bauchfett effektiv zu reduzieren und die Bauchspeicheldrüse zu entlasten. 

5. Alkohol reduzieren 

Alkohol liefert nur leere Kalorien. Vor allem Männer neigen dazu, durch übermäßigen Alkoholkonsum Bauchfett anzusetzen. Alkohol fördert Entzündungen und Gewichtszunahme. Ein moderater Konsum ist erlaubt, sollte jedoch maximal einer halben Glas Wein pro Tag entsprechen. 

6. Pflanzenöl beim Kochen durch Kokosöl ersetzen 

Kokosöl enthält zwar gesättigte Fettsäuren, hat aber mittelkettige Triglyceride, die stabil sind und beim Erhitzen keine schädlichen freien Radikale bilden. Es enthält keine Transfette und wird nicht als Bauchfett gespeichert. Herkömmliche Speiseöle weisen diese Eigenschaften nicht auf. 

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7. Iss mindestens einmal pro Woche Fisch 

Die in Meeresfischen enthaltenen gesunden, ungesättigten Fettsäuren tragen ebenfalls zum Erfolg beim Abnehmen bei. Sie sind an vielen wichtigen Funktionen im Körper beteiligt, unterstützen die Gesundheit der Blutgefäße und tragen zu einem funktionierenden Stoffwechsel bei. Außerdem liefern sie viel Eiweiß, was während einer Diät ebenfalls vorteilhaft ist. Achte darauf, den Fisch so zuzubereiten, dass keine unnötigen Kalorien hinzugefügt werden (also eher gegrillt statt paniert). 

8. Trinke grünen Tee 

Grüner Tee unterstützt den Stoffwechsel und hilft, während der Diät das Energieniveau aufrechtzuerhalten. Seine natürliche harntreibende Wirkung kann den Gewichtsverlust zusätzlich fördern und sichtbare Ergebnisse begünstigen. Der Koffeingehalt im grünen Tee kann zudem das Hungergefühl reduzieren. Sicher kann man ihn täglich 3–4 Tassen trinken. 

Wie du siehst, hat die Ansammlung von Fett im Bauchbereich viele Ursachen: genetische Veranlagung, hormonelle Einflüsse oder Lebensstilfaktoren wie Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Stress und ungesunde Ernährungsgewohnheiten. Es ist besonders wichtig, darauf zu achten, wenn du bemerkst, dass du im Bauchbereich zunimmst, da dies nicht zwingend ein altersbedingtes Problem ist und zahlreiche ernsthafte Erkrankungen fördern kann. 

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass gezieltes „Bauchfettabbau“ nicht möglich ist. Deshalb ist eine umfassende Anpassung von Lebensstil und Ernährung erforderlich, wenn du dieses Problem angehen möchtest. Eine gesunde Ernährung, leichte diätetische Einschränkungen, Bewegung und bewusstes Lebensverhalten können helfen, das Bauchfett zu reduzieren. 


1 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0261561422002941 

2 https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpgi.00066.2019?rfr_dat=cr_pub++0pubmed&url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org 

4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6099746/

Fettverbrennung
Lebensstil

Fakten und Aberglaube über die Fettverbrennung

Durch den Jahreszeitenwechsel angeregt, wollen auch wir uns oft erneuern und die angehäuften Fettreserven loswerden. Um das richtige zu tun, sollten zunächst einige Fragen beantwortet und weit verbreitete Vorurteile ausgeräumt werden.

Bevor wir uns den aktuellen Fragen und Antworten zuwenden, zunächst eine kurze Darstellung, was Fettverbrennung überhaupt ist.

Einige grundgedanken, die bereits millionenfach wiederholt wurden

Die Ausgangslage ist bekannt: Willst du Gewicht verlieren, hängt dein Erfolg zu 70 % von deiner Ernährung ab, „nur“ 30 % sind der Bewegung geschuldet. (Einige schätzen den Anteil der Ernährung sogar mit 80 % ein, während andere an eine prozentuale Aufteilung von 70:20:10 glauben, wobei sich die 10 % auf Ruhe und Regeneration beziehen.)

Um Fett zu verlieren, muss man ein Kaloriendefizit im Körper bewirken: Er muss mehr Energie verbrennen, als er über den Tag hinweg aufnimmt!

Es ist auch von Bedeutung, woraus diese Kalorien bestehen und wie sie aufgenommen werden. Wir bevorzugen langsam resorbierbare Kohlenhydrate, die über eine längere Zeit Energie freisetzen, wodurch der Blutzuckerspiegel nicht plötzlich ansteigt.

Nimm mit 5–6 Mahlzeiten täglich die adäquate Menge an Proteinen und Kohlehydraten zu dir, trinke täglich 3–4 Liter Wasser oder ungesüßten Tee.

Kann man fett kontrolliert an bestimmten stellen abbauen?

Also …, erst heute morgen habe ich in der Werbung von einem Mittel gehört, das Fett kontrolliert verbrennen könne (aber natürlich kostet es mehrere hundert Euro). Irgendwie wollen wir unsere überflüssigen Pfunde, die wir über die Jahre hinweg langsam durch unser Zuviel an Essen zugelegt haben, von einem Tag auf den anderen loswerden …

Natürlich zielen Industrie und Medien auf Menschen wie diese ab. Manchmal spiele sogar ich mit dem Gedanken, ein bis zwei dieser Produkte, die ein Wunder versprechen, auszuprobieren. Aber ich bin ehrlich und muss dich enttäuschen: ES GIBT KEIN MITTEL, MIT DEM MAN FETT AN BESTIMMTEN STELLEN VERBRENNEN KANN!

Das Fettgewebe besteht aus Fettzellen, aus denen die Energie jedoch nicht gewonnen wird (und sie sind auch nicht direkt mit den Muskeln verbunden), deshalb musst du, um ein Sixpack zu bekommen, auch viele Stunden an deinem Bauch arbeiten, doch dies wird nur eine begrenzte Auswirkung auf die über den Muskeln liegende Fettschicht haben. Das wiederum passiert nur, wenn das Fett während der Stoffwechselvorgänge, die mit der entsprechenden Ernährung und mit Sport zusammenhängen, in Glyzerin und freie Fettsäuren aufgespalten wird. Hierdurch gelangen diese in den Blutkreislauf – und erst so findet Fettverbrennung statt! Jedoch wird dieser Prozess nicht nur bei Fettzellen in bestimmten Körperbereichen angeregt, sondern im gesamten Körper. Das heißt, wenn du Fett verlierst, dann verlierst du es überall.

Was ist dran an „fettverbrennenden“ mahlzeiten und getränken?

Ich bin mir sicher, dass du davon schon einmal gehört hast. Ich mag die Bezeichnung nicht, da sie suggeriert, dass man durch den Verzehr von Mahlzeiten und Getränken Gewicht und Fett verlieren könne. Das ist natürlich nicht der Fall! Wenn du im Internet nach entsprechenden Anbietern suchst, werden dir einige Gauner begegnen, die fettverbrennende Schokolade und Ähnliches anbieten.

Es ist aber wahr, dass manche Lebensmittel nur eine begrenzte Kalorienmenge haben, während sie reich an Ballaststoffen sind, die dein Sättigungsgefühl erhöhen und die Verdauung unterstützen. Andere Obst- und Gemüsesorten enthalten Inhaltsstoffe, die deinen Stoffwechsel anregen.

Grüner Tee und grüner Kaffee beinhalten Koffein, das die Verstoffwechselung von Sauerstoff unterstützt, das die Kraft und Ausdauer steigert, den Regenerationsprozess beschleunigt und in deinem Körper eine thermogene Wirkung hervorruft.

Tomaten: Dank ihres Gehalts an Oxalsäure unterstützen sie die Verdauung sowie indirekt den Gewichtsverlust, indem sie die körpereigene Produktion von L-Carnitin erhöhen. 100 Gramm Tomaten enthalten nur 17 Kalorien.

Paprika: Sein aktiver Wirkstoff ist die organische Verbindung Capsaicin, das den Stoffwechsel anregt und eine thermogene sowie schmerzstillende Wirkung hat.

Himbeeren: Die Ketone der Himbeeren mindern das Risiko der Fetteinlagerung sowie das Verlangen nach Kohlenhydraten und unterstützen einen ausgeglichenen Blutfettspiegel.

Ananas: Wahrscheinlich das populärste fettverbrennende Lebensmittel, das seine Bekanntheit dem Bromelain verdankt, welches sich positiv auf die Proteinverdauung auswirkt. Zudem wirkt es vorteilhaft auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers und 100 Gramm enthalten nur 57 Kalorien. Aber lasst uns nicht vergessen, dass die beliebte Dosen-Ananas auch eine Menge Zucker beinhaltet!

Es gibt keine elixiere oder produkte, die zaubern können!

In der langen Geschichte der Menschheit hat sich der Körper nicht so sehr verändert, dass wir seine bisherige Wirkweise austricksen könnten, zumindest nicht ohne schädliche Auswirkungen. Fettverbrennung und Gewichtsverlust erfordern eine Menge Aufmerksamkeit und es gibt einige Regeln, die du einhalten musst. Glücklicherweise gibt es aber auch ein paar Dinge, die dich bei diesem Prozess unterstützen können.

Es existieren so viele unterschiedliche Ansichten – gerade in unserem Zeitalter ist es besonders schwer, zwischen all den Informationen, die im Internet erhältlich sind, den eigenen Weg zu finden! Selbst erfahrene, glaubwürdige Experten haben bezüglich der Fettverbrennung häufig unterschiedliche Ansichten darüber, was sinnvoll und was Schwindel ist. Vielleicht liegt es daran, weil wir alle unterschiedlich sind. Für unterschiedliche Menschen gibt es eben auch unterschiedliche Methoden und Mittel. Aber einigen Punkten können wir meiner Ansicht nach alle zustimmen.

Die überwiegende Menge von Wunderdiäten rankt sich um ein Produkt. „Kauf es, wende es an, probier dieses Produkt aus, um an bestimmten Stellen Fett zu verlieren.“ Doch jetzt wissen wir, dass es so etwas nicht gibt. Und sie behaupten, dass du deine Art zu essen oder dich sportlich zu betätigen nicht ändern müsstest …, vielleicht sagen sie dir aber auch, dass 5 Minuten Sport am Tag ausreichen. Und falls sie Veränderungen empfehlen, berücksichtigen sie nicht deine Lebensweise und erzählen dir Dinge wie: „Nach 18 Uhr nichts mehr essen“.

L-Carnitin zum Abnehmen: Das bringt es dir wirklich
Ernährungsplan

L-Carnitin zum Abnehmen: Das bringt es dir wirklich

Du bist mit deinem Körpergewicht nicht zufrieden und möchtest abnehmen? Die Pfunde sollen endlich so richtig purzeln? Dann kannst du dein Idealgewicht mit L-Carnitin erreichen. Die Meinungen über L-Carnitin zum Abnehmen gehen jedoch auseinander. So häufig wie du von Berichten lesen kannst, dass es nicht wirkt, gibt es auch gegenteilige Berichte. Du wirst aber sehen, dass die positiven Berichte zum Thema L-Carnitin zum Abnehmen klar überwiegen. Also probier es einfach aus!

Was ist L-Carnitin genau?

Hinter dem etwas sperrigen Namen verbirgt sich eine Aminosäure, welche deinen Stoffwechsel anregt. Außerdem ist es nicht nur gut zum Abnehmen und hilft dir dabei, deine Traumfigur zu erreichen, sondern es kann auch deine persönliche Leistungsfähigkeit steigern. Solltest du ein Sportler sein, so kannst du durch den Stoff eine bessere Leistung erzielen. 

Wofür benötigt der Körper L-Carnitin und wie wird es über die Nahrung aufgenommen?

L-Carnitin ist für uns Menschen sehr wichtig und fördert unsere Leistungsfähigkeit, regt den Stoffwechsel an, reduziert Müdigkeit und verlangsamt Alterungsprozesse. Es wird im Gehirn, der Leber und den Nieren gebildet sowie im Herz und der Skelettmuskulatur gespeichert. Wenn unser Körper gesund ist, verfügt dieser in der Regel über 20 bis 25 g L-Carnitin. Es wird im menschlichen Körper aber nur dann produziert, wenn genug Methionin und Lysin vorhanden sind. 

Hier spielt deine Ernährung eine große Rolle. L-Carnitin kommt in tierischen Lebensmitteln vor, so zum Beispiel in:

  • Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch,
  • Leber,
  • Vollmilch,
  • Hühnerei.

Aber auch pflanzliche Lebensmittel decken deinen Bedarf teilweise. Gut geeignet sind dazu:

  • Tomaten,
  • Birnen,
  • Pfirsiche,
  • Spargel,
  • Avocados,
  • Reis,
  • Bierhefe.

Aber Achtung! L-Carnitin ist wasserlöslich, sodass beim Kochen enorme Verluste entstehen können und bei einigen Produkten lieber ein Rohverzehr stattfinden sollte. Wie wäre es mit einer Tomatenstulle oder einer tollen Avocadocreme als Brotaufstrich?

Rein über pflanzliches Eiweiß kannst du leider nicht die ausreichende Menge über die Nahrung zu dir nehmen und solltest daher als Veganer auf künstliches L-Carnitin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels, zum Beispiel von BioTechUSA, zurückgreifen. Gleiches gilt auch, wenn du erkrankt bist und deine körpereigene Synthese nicht mehr ausreicht. 

L-Carnitin: Wirkung erklärt

L-Carnitin: Wirkung erklärt

Hinsichtlich der Wirkung von L-Carnitin gibt es sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern keine Unterschiede. Grundsätzlich sorgt der Stoff in deinem Körper dafür, dass die Fettsäuren zu den Mitochondrien transportiert werden. Bei den Mitochondrien handelt es sich um die “Kraftwerke” deiner Zellen. 

Die Mitochondrien sorgen am Ende dafür, dass die Fettsäuren sich in einem Oxidationsprozess umwandeln. Diese Umwandlung spürst du als Energie in deinem Körper, welche gleichzeitig für die Anregung deines Stoffwechsels verantwortlich ist. Jetzt kann das Abnehmen endlich beginnen! Die Aminosäure ist somit dein persönlicher Kraftstoff und Transportmittel zugleich, welches den Stoffwechsel in Gang bringt. 

Unterscheidet sich die Wirkung von L-Carnitin bei Frauen und Männern?

Egal ob du Frau oder Mann bist – bei L-Carnitin gibt es keine Unterschiede. Es macht sich vor allem erst bemerkbar, wenn es um deinen Gesundheitszustand geht und wie du dich ernährst. Denn wie schon erwähnt wurde, ist die Aminosäure je nach Ernährung immer in deinem Körper vorhanden. Hier kann es aber Unterschiede geben und in gewissen Situationen benötigst du mehr davon. 

Das könnte der Fall sein, wenn du dich länger einseitig ernährt hast oder an bestimmten Erkrankungen, etwa der Nieren oder des Immunsystems, leidest. Doch auch wer viel Sport treibt oder körperlich anspruchsvolle Arbeit verrichtet, benötigt mehr von dem Stoff.

Um die Menge auszugleichen, helfen dir Nahrungsergänzungsmittel. Du wirst dich nicht mehr so müde und abgeschlagen fühlen, bei Diäten deine Fettverbrennung in Schwung bringen und wieder motivierter sein. L-Carnitin ist ein richtiges Power-Element!

L-Carnitin zum Abnehmen: Häufige Fragen geklärt

L-Carnitin zum Abnehmen: Häufige Fragen geklärt

Abschließend möchten wir dir einige häufige Fragen zum Thema beantworten – danach gibt es natürlich noch Empfehlungen zu Produkten von BioTechUSA.

Hilft L-Carnitin wirklich beim Abnehmen?

Wie die Erfahrungen mit L-Carnitin zum Abnehmen zeigen, kann man diese Frage mit einem eindeutigen Ja beantworten. Doch du darfst hier keine Wunderwaffe erwarten. Es reicht also nicht aus, wenn du mal eine Kapsel einnimmst, damit die Pfunde nur so purzeln. So wird die Wirkung nicht sein. 

Du wirst bei diesem Prozess schon Geduld brauchen und dich an die Empfehlungen zur Dosierung halten müssen. Erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen wirst du eventuell erste Veränderungen bei deinem Gewicht feststellen können.

In welcher Dosierung sollte ich L-Carnitin zum Abnehmen wählen?

Wenn du die bestmögliche L-Carnitin Wirkung erzielen möchtest, solltest du unbedingt die Dosierung beachten. Grundsätzlich wird eine Tagesmenge von rund 1200 mg empfohlen. Je nachdem, wie es um deine Gesundheit bestellt ist und wie du dich ernährst, kann es bei dieser Dosierung auch Abweichungen geben. 

Die meisten Produkte sind L-Carnitin-Kapseln mit einem Wirkstoffgehalt von 400 mg pro Kapsel. Die Kapseln kannst du einfach über den Tag verteilt in Verbindung mit dem Essen einnehmen.

Welche Erfahrungen gibt es beim Abnehmen mit L-Carnitin?

Die Erfahrungen, die du im Internet findest, sind überwiegend positiv. Die wissenschaftliche Forschung hierzu ist noch nicht abschließend, zeichnet aber ebenfalls ein eher positives Bild.

Basierend auf den meisten positiven Erfahrungen solltest du dir die Chance auf dein Wunschgewicht nicht entgehen lassen.

Hat L-Carnitin auch Nebenwirkungen, die ich beachten sollte?

Natürlich wirst du dir sicherlich schon die Frage gestellt haben, ob es bei der Einnahme von L-Carnitin mögliche Nebenwirkungen geben kann. Grundsätzlich brauchst du jedoch keine Bedenken zu haben. Mit Nebenwirkungen musst du nur dann rechnen, wenn du dich nicht an die empfohlene Dosierung hältst. 

Kommt es zu einer falschen Dosierung, so kannst du diese anhand von Mundgeruch feststellen. Zudem kann es auch zu Störungen der Darmflora kommen. Solche Nebenwirkungen setzen eine große und längere Überdosierung des Stoffes voraus. Stellst du eine dieser Nebenwirkungen bei dir fest, solltest du deine Einnahme an die empfohlene Dosierung anpassen und vorsorglich einmal deinen Hausarzt konsultieren.

L-Carnitin: Produkte von BioTechUSA

Wie du durch unseren Artikel erfahren konntest, ist L-Carnitin sehr wichtig für dich. Solltest du einen Mangel haben oder einfach als Sportler deine Leistungsfähigkeit steigern wollen, helfen dir die Nahrungsergänzungsmittel im Onlineshop von BioTechUSA. Hier findest du eine Vielzahl an Produkten mit dem Wirkstoff in der Form als Ampulle, Tabletten oder aber auch als Drink

Das BioTechUSA Lifestyle Programm unterstützt dich außerdem persönlich bei deinen Fragen rund um L-Carnitin und berät dich gerne dazu, wie du gesund abnehmen kannst. Gemeinsam mit BioTechUSA erreichst du deine Ziele!

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Lebensstil

Ein definierter Körper in 30 Tagen

Warum wollen wir Gewicht verlieren? Das kann verschiedene Gründe haben. Egal ob aus gesundheitlichen oder ästhetischen Motiven, es geht darum, dass du fest entschlossen bist, bewusst isst und ein Bewegungsprogramm durchziehst. Aber ist es möglich, einen schlanken, definierten Körper in 30 Tagen zu bekommen? Es dauert etwa eine Woche, um Gewicht zu verlieren, indem Körperfett verbrannt wird; das ideale Gewicht, das du in 30 Tagen auf gesunde Weise verlieren kannst, kannst du mehr oder weniger genau aus deinem Körperfettanteil berechnen. Für manche ist es genau die Menge, die sie verlieren wollen, während es für andere nur den Anfang darstellt. Es kommt darauf an, dass du dir stets realistische, vorhersehbare Ziele setzen solltest, und ein Monat ist eine solcher Zeitraum. In dieser Zeit kannst du rund 4‒5 kg auf gesunde Weise verlieren. Die gute Nachricht ist, dass du im ersten Monat eine gute Chance hast, mehr Gewicht loszuwerden, da du in dieser Zeit auch viel Wasser verlierst. Befolgst du eine strengere Diät, kannst du sogar 6‒7 kg verlieren, obwohl dies nur für diejenigen mit größerem Übergewicht realistisch ist. Sehen wir uns mal an, welche Nahrungsergänzungen dir dabei helfen, Gewicht zu verlieren und einen definierteren Körper zu bekommen und dich in deiner Arbeit unterstützen!

Ergänzungen unterstützen einen definierten Körper

Das hört sich ziemlich einfach an. Aber was ist mit deinem Appetit, den Nahrungsmitteln, nach denen du schmachtest, deinem verlangsamten Stoffwechsel, der Entkräftung, der Müdigkeit? Wie kann Abnehmen zu einem Lebensstil werden, den du nicht als Belastung empfindest, sondern als die natürlichste Art, dein Leben zu führen, die dir zudem ein attraktiveres Aussehen und eine mentale Reinigung bescheren? Genau hierfür sind Nahrungsergänzungsmittel eine Hilfe, sie ergänzen deine kalorienarme Diät und deinen Trainingsplan und verhindern, dass dich die niedrige Kalorienzufuhr auffrisst und sich dein Stoffwechsel verlangsamt, so erhältst du deine Muskelmasse und es wird verhindert, dass sich dein Stoffwechsel verlangsamt, so bist du allen Herausforderungen sowohl an deinem Arbeitsplatz wie auch im Training gewachsen und zugleich kannst du dein Verlangen nach Süßigkeiten stillen. Sehen wir uns die sechs Nahrungsergänzungsmittel an, die dir eine große Hilfe sein werden!

Vor dem Workout

1. L-Carnitine 100.000: Nimm L-Carnitin 30 Minuten vor dem Workout zu dir, damit es seine maximale Wirkung entfalten kann, wenn du mit dem Training beginnst. L-Carnitin ist eine Aminosäure, die auch in natürlicher Form in deinem Körper vorkommt. Dennoch gibt es eine Reihe von Umständen, die diese Menge reduzieren können. Es ist auch in Lebensmitteln enthalten, doch bei einer kalorienarmen Diät werden die Mengen wahrscheinlich nicht ausreichend sein; zudem wirken sie, wenn sie durch Lebensmittel aufgenommen werden, nicht so effektiv, da du auch andere Nährstoffe zu dir nimmst, die der Körper dann anstelle der Fettreserven primär als Energiequelle verwendet. Zu seinen Aufgaben zählt der Transport der im Training freigesetzten Fettsäuren, somit also deren Verwendung als Brennstoff.Aufgrund des Verbrennens deiner eigenen Fettreserven erhältst du mehr Energie beim Training.

2. Super Nova: Super Nova ist ein Pre-Workout-Booster ohne Zucker, deshalb kannst du ihn während einer Diät und beim Abnehmen verwenden. Die Ergänzung enthält Wirkstoffe, die dir Energie geben und deine Konzentration unterstützen, so dass du während des Trainings auf deine geistige und körperliche Anstrengung fokussiert bist. Du hast mehr Ansporn zu trainieren, es gibt dir einen Schub, feuert dich an, bringt dich auf Touren und hilft dir, deine Muskeln aufzupumpen ‒ du wirst es in deinen Muskeln richtig spüren, wie intensiv du sie eingesetzt hast. Super Nova unterstützt den Transport von Nährstoffen in genau die Körperteile, an denen du arbeitest, so wird auch deren Erholung und Entwicklung unterstützt, weiterhin unterstützt es auch die Beseitigung von Abfallprodukten, was wiederum eine schnellere Erholung fördert.

3. Crea Zero: Dies ist ein weiteres zuckerfreies, kreatinhaltiges  Produkt, das sowohl für Männer wie für Frauen geeignet ist, um die Muskelarbeit zu unterstützen. Crea Zero ist eine leicht dosierbare, zuckerfreie, aromatisierte Pulverrezeptur mit Kreatin als Hauptinhaltsstoff, die die körperliche Leistungsfähigkeit bei wiederholt kurzzeitigen, intensiven Übungen erhöht. Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Erschöpfung und Müdigkeit bei; das Produkt enthält zudem andere spezielle Inhaltsstoffe wie AMP (Nukleotid) und Alpha-Liponsäure (Antioxidans). Die 15 Wirkstoffe versorgen dich mit Energie, auch wenn du alle deine Reserven aufgebraucht hast, was während einer Diät häufig der Fall ist.

Beim Workout

1. BCAA Zero: Das aromatisierte Aminosäure-Produkt BCAA Zero von BioTechUSA enthält die Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in einem 2:1:1-Verhältnis, die sich in ihrer jeweiligen Wirkung auf den Muskelaufbau und dem Verleihen von Energie gegenseitig enorm verstärken, weiterhin haben sie einen natürlichen bestimmten Anteil in den Muskeln. Ihnen zur Seite steht das Vitamin B6, das einen normalen Protein- und Glykogenstoffwechsel unterstützt sowie Müdigkeit und Erschöpfung reduziert. Die wesentliche Bedeutung der Aminosäuren liegt in der Regeneration. Wenn du eine Diät machst oder Gewicht verlierst, ist es wichtig, deine Muskelmasse aufrechtzuerhalten, die für den Erhalt der Stoffwechselrate, für einen festen, straffen Körper sowie den Abbau von Fettreserven erforderlich ist, so dass du schöne, schlanke Muskeln bewahrst. Verwende BCAA Zero dazu, dir köstliche Getränke für dein Workout zuzubereiten.

2. Glutamine ZeroGlutamine Zero von BioTechUSA ist eine aromatisierte Pulverrezeptur, die du vor, nach oder auch während des Workouts verwenden kannst. Die aktiven Wirkstoffe des Produkts enthalten 90 % bedingt essentielle Glutaminaminosäure. Glutamin macht 60 % unserer Muskeln aus, daher ist es für die Muskelregeneration besonders wichtig. Die Aufnahme von Glutamin ist auch für ein gesundes Immunsystem von Bedeutung. Bei einer kalorienarmen Diät ist es sehr wahrscheinlich, dass du auch weniger Vitamine und Mineralstoffe zu dir nimmst, als dies notwendig wäre, deshalb musst du auch darauf achten, dein Immunsystem zu stärken. Fürs Workout kannst du Glutamine Zero mit BCAA Zero kombinieren. Sie ergänzen sich sowohl im Geschmack als auch in ihren Wirkstoffen hervorragend, da beide Aminosäuren für den Aufbau und den Erhalt von Muskeln wichtig sind.

Nach dem Workout:

1. Iso Whey Zero Protein: Ein Post-Workout-Proteinshake ist für die Erholung wichtig, um deine Muskeln mit Aminosäuren zu versorgen. Durch die schnelle Aufnahme von Iso Whey Zero werden deine ausgehungerten Muskeln am Ende des Trainings sofort mit Nährstoffen versorgt. Das hilft dir, deine Muskeln während des Trainings, einer Diät und im Alltag zu erhalten. Du brauchst aber nicht nur während einer Diät mehr Protein, sondern auch, wenn du regelmäßig Sport treibst, deine Muskelmasse erhöhen willst oder beim Älterwerden. Eine schnelle, bequeme und hochwirksame Möglichkeit der ergänzenden Proteinzufuhr besteht darin, Proteinergänzungen zu trinken. Du brauchst lediglich Proteinpulver, einen Shaker und etwas Wasser oder Milch. Protein ist auch eine großartige Zutat für die Zubereitung süßer Snacks wie Kuchen oder Creme.

2. Zero Bar: Es gibt eine Lösung, wie du nach dem Workout Protein zu dir nehmen kannst, selbst wenn du zu beschäftigt bist, um dich mit einem Shake auseinanderzusetzen. Wenn für dich die Aufnahme hochqualitativen Proteins wichtig ist – weil du Sport treibst, deine Muskelmasse erhöhen oder Gewicht verlieren willst –, geht das schnell und praktisch mit dem Proteinriegel von BioTechUSA. Protein trägt zum Wachstum und Erhalt der Muskelmasse sowie zum Erhalt normaler Knochen bei. Das Produkt enthält zusätzliches Vitamin E, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt. Neben all seinen Vorteilen ist Zero Bar auch ein perfekter Snack! Aufgrund seines hohen Protein- und des niedrigen Kohlenhydratgehalts ist es bei Diäten geeignet, da du zum Abnehmen Protein in ausreichender Menge und Qualität zu dir nehmen musst. Im Gegensatz zu anderen Proteinriegeln ist dieser nicht mit einer Beschichtung überzogen, die unnötige Kalorien enthält; dafür hat er eine knusprige Proteinkonsistenz.

3. HCA: Du trinkst deinen Shake direkt nach dem Workout und eilst nach Hause oder zur Arbeit, aber es ist ebenso wichtig, innerhalb einer Stunde auch feste Nahrung zu dir zu nehmen. Und deshalb solltest du deine HCA-Kapseln nicht lange nach deinem Shake einnehmen. HCA (Hydroxycitric Säure) ist der Extrakt von Garcinia cambogia, der die Funktion des Enzyms blockiert, das für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fett verantwortlich ist. Somit kannst du die Menge an Fetten, die sich ablagern, weiter verringern, da dein Körper sie nicht aus deiner Nahrung speichert.

Ein definierter Körper

Top-3-Gewohnheiten: Was ist außer der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln noch zu tun?

Nahrungsergänzungsmittel werden so genannt, weil sie nur eine bewusste und angemessene Ernährung ergänzen. Und ohne die wird deine Diät nicht effektiv sein. Aber was brauchst du noch, um ein 30-Tage-Programm wirklich erfolgreich zu absolvieren?

Bewusste Essgewohnheiten: Reduziere deine Aufnahme von Kohlenhydraten und Fett und erhöhe die Proteinzufuhr. Das bedeutet, dass du als Beilage viel Gemüse essen solltest, gegrillt, gebraten oder gekocht. Vergiss Brot, Reis, Nudeln, Gebäck und Kekse. Iss viel Geflügel, Eiweiß und vielleicht fettarmen Hüttenkäse. Verzehre alle 3‒4 Stunden eine Mahlzeit und trinke mindestens 2,5 Liter einer zuckerfreien Flüssigkeit, die keine Kohlensäure enthält, pro Tag.

Training: Ohne körperliche Betätigung fällt das Abnehmen schwer, denn das Training von Muskeln ist eine der energieaufwendigsten Tätigkeiten und somit eine, die das meiste Fett verbrennen kann. Mache mindestens dreimal pro Woche etwa 40 Minuten lang Aerobic-Übungen. Schließe dies mit mindestens drei Krafttrainingseinheiten ab, um am Ende deiner Diät einen definierten und straffen Körper zu haben.

Erholung: Eines der Schlüsselkriterien für die Regeneration ist eine ausreichende Erholung. Stress- und Schlafdefizite verursachen hormonelle Prozesse, die sich eindeutig und wesentlich nachteilig auf deine Abnehmbemühungen auswirken, und sie werden den Vorgang auch erschweren, weil du müde wirst und dein Appetit steigt. Du solltest jeden Tag mindestens 7‒8 Stunden schlafen.

Wenn du dir den Prozess des Abnehmens und von definierteren Muskeln leichter machen willst und du die 30-tägige Diät mit straffen Muskeln und einem gesunden Aussehen abschließen möchtest, solltest du die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln in Betracht ziehen. Steigere dich trotz verknappter Energie, zügle deinen unersättlichen Appetit, wenn der Hunger zuschlägt, und versorge deinen Körper schnell und bequem mit den notwendigen Nährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel. Aber vergiss nicht: Du brauchst auch eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung!

Kompletter Leitfaden zur Low-Carb-Ernährung
Rezepte

Kompletter Leitfaden zur Low-Carb-Ernährung

Die Low-Carb-Ernährung basiert auf der Reduzierung von zucker- und kohlenhydratreichen Lebensmitteln, vor allem durch den Verzicht auf Beilagen, Snacks, Brot und Pasta. Stattdessen wird eine höhere Aufnahme von Gemüse empfohlen. Der Verzehr von Eiweiß und gesunden Fetten ist nicht eingeschränkt.

Eine Low-Carb-Ernährung kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken und zu stabilisieren und somit Typ-2-Diabetes zu verbessern oder sogar umzukehren.(1) Wenn der Teller täglich mehrere Portionen Gemüse und Salat enthält, kann dies auch dem Verdauungssystem zugutekommen. Wenn du Medikamente oder Insulin gegen Diabetes einnimmst, andere Arzneimittel verwendest oder unter Bluthochdruck leidest, solltest du bei der Planung deiner Ernährung unbedingt einen Arzt oder eine Ernährungsfachkraft konsultieren.

Wie funktioniert die Low-Carb-Ernährung?

Die Grundidee besteht darin, Lebensmittel mit hohem Zucker- und Stärkegehalt zu meiden, z. B. Brot, Pasta, Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Süßigkeiten, Desserts, Kekse, Zucker und Schokolade.

Auch Obst sollte aufgrund seines hohen Zuckergehalts nur in begrenzter Menge konsumiert werden. Zuckerhaltige Softdrinks und Fruchtsäfte sind ebenfalls tabu. Im Gegensatz dazu können Fleisch, Fisch, Eier, überirdisch wachsende Gemüsesorten sowie natürliche Fette wie Butter, Samen, Nüsse und kaltgepresste Öle frei auf dem Speiseplan stehen. Du musst keine fettarmen Produkte essen – im Gegenteil, Vollfett-Milchprodukte und fettreiches Fleisch, sogar Hähnchenhaut, sind erlaubt. Kalorienzählen oder das Abwiegen von Lebensmitteln ist nicht notwendig. Die wichtigste Regel lautet: Iss, wenn du hungrig bist, und höre auf, wenn du satt bist.

Low-Carb-Diäten werden in der Regel in drei Gruppen unterteilt, je nach täglicher Kohlenhydratzufuhr:

  • Ketogen (sehr wenig Kohlenhydrate): 0–20 g
  • Mäßig Low-Carb: 20–50 g
  • Lockeres Low-Carb: 50–100 g

Die häufigsten Vorteile einer Low-Carb-Ernährung sind Gewichtsabnahme, geringerer Körperfettanteil, niedrigerer Blutzuckerspiegel, mehr geistige Klarheit und eine ruhigere Verdauung.(2)

Die Kohlenhydrate, die du zu dir nimmst, sollten aus natürlichen Quellen wie Gemüse stammen. Raffinierte Kohlenhydrate – z. B. aus Weißmehl, weißem Reis und Zucker – gelten als „schlechte Kohlenhydrate“, während Gemüse-Kohlenhydrate als „gute Kohlenhydrate“ eingestuft werden.

Bei der Auswahl anderer Lebensmittel solltest du möglichst unverarbeitete Produkte bevorzugen, um deinen Körper nicht unnötig mit Zusatzstoffen, Süßstoffen und Aromen zu belasten. Diese bieten oft wenig Nährwert und liefern lediglich leere Kalorien.

Wenn möglich, solltest du auf Bio-Lebensmittel in ihrer natürlichen Form zurückgreifen und auch etwas auf die Portionsgrößen achten. Der Satz „Fleisch ist erlaubt“ bedeutet nicht, täglich ein Kilogramm rotes Fleisch und Wurst zu essen. Gewichtsreduktion und ein gesünderer Lebensstil können helfen, Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes zu verbessern, das Risiko für Herzkrankheiten zu senken und möglicherweise sogar die Fruchtbarkeit zu steigern.(3)

Was darf man essen? Ein Überblick:

Hauptgerichte

Die Basis der Ernährung bilden eiweißreiche Lebensmittel wie rotes Fleisch (Rind, Lamm, Schwein, Wild), Geflügel, Fisch und Meeresfrüchte – gern auch fettreiche Sorten. Besonders empfehlenswert sind fetthaltige Fische wie Lachs, Makrele und Hering aufgrund ihres hohen Omega-3-Gehalts. Auch Eier passen hervorragend in die Ernährung. Vollfett-Milchprodukte wie Butter, Sahne und saure Sahne können zur Zubereitung von Mahlzeiten verwendet werden.
Beilagen und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Gebäck, Brot, Pasta, Reis und Snacks sollten hingegen vermieden werden.

Gemüse

Am besten eignen sich überirdisch wachsende Gemüsesorten: Blumenkohl, Brokkoli, Kohl, Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, Spargel, Zucchini, Aubergine, Oliven, Pilze, Gurke, Avocado, Zwiebel, Paprika, Tomaten, Salat und Blattgemüse. Diese enthalten die wenigsten Kohlenhydrate. Wurzelgemüse sollte nur eingeschränkt verzehrt werden. Hülsenfrüchte enthalten viele Kohlenhydrate und sind in der Regel nicht geeignet für diese Ernährungsform.(4)

Obst

Beeren wie Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren und Erdbeeren sind in kleinen Mengen erlaubt. Andere Obstsorten sind aufgrund ihres hohen Zuckergehalts nicht empfehlenswert.(5)

Snacks

Nüsse und Samen in Maßen sind hervorragende Snacks. Wenn du Lust auf etwas Süßes hast, findest du viele Low-Carb-Rezepte mit Samen- oder Nussmehl online. Herkömmliche Süßigkeiten und Eiscreme sind jedoch tabu. Höher fettige Milchprodukte wie griechischer Joghurt, Sahne oder Käse dürfen in Maßen konsumiert werden.

Getränke

Wasser sollte dein Hauptgetränk sein. Ungesüßter Tee und Kaffee mit etwas Milch oder Sahne sind erlaubt. Zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte sind nicht geeignet. Bei besonderen Anlässen ist trockener Wein die bessere Wahl im Vergleich zu Bier oder Cocktails.

Und was ist mit Vegetariern?

Vegetarier müssen ihre Mahlzeiten etwas sorgfältiger planen. In der lakto- und/oder ovo-vegetarischen Ernährung dienen Milchprodukte und Eier als Eiweißquelle. Zusätzlich können Nüsse, Samen, Samenmehle und Sojaprodukte gute pflanzliche Eiweißquellen sein. Einige Gemüsesorten wie Brokkoli, Spinat und Spargel enthalten ebenfalls mehr Eiweiß. Wenn nötig, können pflanzliche Eiweißshakes (meist aus Reis- oder Erbsenprotein) die Ernährung ergänzen.

Kann Low-Carb auch schädlich sein?

Hier ein paar wichtige Punkte für eine gesunde Umsetzung:

Weniger Kohlenhydrate = weniger Ballaststoffe

Viele Menschen sind es nicht gewohnt, täglich große Mengen an Gemüse zu essen. Wenn du früher deine Ballaststoffe hauptsächlich aus Getreide bezogen hast und keinen Ersatz einbaust, kann ein Mangel entstehen. Ballaststoffe sind essenziell für eine gesunde Verdauung.

Mehr rotes Fleisch = erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Studie im Fachjournal Nutrients hat ergeben, dass der gleichzeitige Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Daher ist es wichtig, eine Vielfalt an Eiweißquellen – tierisch und pflanzlich – in die Ernährung einzubauen.

Low-Carb-/“Light“-Produkte = ungesunde Zusatzstoffe

Viele Menschen greifen zu „Light“-Produkten wie Desserts, Schokolade, Pasta und Eiscreme. Diese enthalten häufig Geschmacksverstärker, künstliche Süßstoffe und Zusatzstoffe. Studien deuten darauf hin, dass Süßstoffe den Appetit steigern und zur Gewichtszunahme beitragen können.(6) Schau dir daher die Zutatenliste immer genau an.

Wie bei jeder Diät solltest du auch hier nicht alles in unbegrenzten Mengen konsumieren. Achte bei der Mahlzeitenplanung auf gesunde Eiweiß- und Fettquellen wie Fisch, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte. Greife lieber zu Avocados, Nüssen und Oliven als zu Margarine oder rotem Fleisch.

7-Tage-Plan für eine Low-Carb-Ernährung

Hier ist ein Beispielplan für eine abwechslungsreiche und schmackhafte Low-Carb-Ernährung. Bei intensiver körperlicher Aktivität kannst du die Kohlenhydratzufuhr etwas erhöhen, da dein Körper dann mehr Energie benötigt.

Montag

  • Frühstück: Gekochte Eier mit Gemüse
  • Mittagessen: Fleischbällchen mit Tomatensalat oder Tomatensoße
  • Abendessen: Gegrillte Hähnchenbrust mit Grillgemüse (Aubergine, Paprika, Zwiebel, Zucchini)

Dienstag

  • Frühstück: Beerensmoothie mit griechischem Joghurt und Cashews
  • Mittagessen: Gebackene Hähnchenbrust mit Roter Bete und Karotten
  • Abendessen: Gegrilltes Hamburger-Patty auf Salatbett

Mittwoch

  • Frühstück: Gemüseomelett in Kokosöl gebraten
  • Mittagessen: Schweinekotelett mit Süßkartoffeln und Rucolasalat
  • Abendessen: In Butter gebratener Lachs mit Knoblauchspinat

Donnerstag

  • Frühstück: Vollfett-Joghurt mit Beeren, Kokosraspeln und einer Handvoll Nüsse
  • Mittagessen: Zucchiniboote mit Putenfüllung
  • Abendessen: Thunfischsalat mit Tomaten und Oliven

Freitag

  • Frühstück: Rührei mit gebratenem Gemüse
  • Mittagessen: Tortilla mit gegrilltem Hähnchenstreifen und Gemüse
  • Adessen: Steak mit Salat

Samstag

  • Frühstück: Grüner Smoothie mit Avocado
  • Mittagessen: Hähnchen im Speckmantel mit Brokkoli und Käse-Kokossoße
  • Abendessen: Griechischer Salat mit extra Feta und Oliven

Sonntag

  • Frühstück: Schokoladenpudding mit Proteinpulver, Kokosmilch und Mandeln
  • Mittagessen: Gebratener Truthahn mit gedünstetem Weißkohl
  • Abendessen: Garnelensalat mit Olivenöl

Snackideen für zwischendurch:

  • Ein Stück Obst
  • Vollfett-Joghurt
  • Ein bis zwei hartgekochte Eier
  • Babykarotten
  • Reste vom Abendessen
  • Eine Handvoll Nüsse oder Mandeln
  • Ein paar Stücke Käse und Aufschnitt
  • Sellerie, Gurke oder Karotten mit Dip

Eine Low-Carb-Ernährung hilft dem Körper, Fett effizient zu verbrennen, da die Glykogenspeicher geleert sind und die Energie vorwiegend aus den Fettreserven kommt. Ein entscheidender Aspekt ist das Meiden stark verarbeiteter Produkte mit Süßstoffen und Zusatzstoffen. Die Ernährung ist relativ leicht umsetzbar – wichtig ist, auf Abwechslung und ausreichend Gemüse zu achten.

Wie bei jeder langfristig erfolgreichen Ernährungsform gilt: Sie sollte Teil des Lebensstils werden – kein kurzfristiger Trick. Passe die Mahlzeiten an deinen Geschmack an und beobachte, wie dein Körper reagiert – manche Menschen benötigen mehr Kohlenhydrate und sollten ihre Ernährung entsprechend anpassen.

(Dieser Artikel wurde mit automatischen Tools übersetzt.)


Quellen:

1 Low Carbohydrate Diets and Type 2 Diabetes: What is the Latest Evidence? – PMC

2 Low-carb diet: Can it help you lose weight? – Mayo Clinic

3 Low-carb diet: Can it help you lose weight? – Mayo Clinic

4-5 1708_CarbCounter_FINAL-WEB.pdf6 Hypotheses and evidence related to intense sweeteners and effects on appetite and body weight changes: A scoping review of reviews – PMC

Warum ist ein Kaloriendefizit für die Gewichtsabnahme so wichtig?
Trainingsplan

Warum ist ein Kaloriendefizit für die Gewichtsabnahme so wichtig?

Ein Kaloriendefizit entsteht, wenn der Kalorienverbrauch höher ist als die Kalorienzufuhr über die Nahrung – es entsteht also ein Energiedefizit. Ohne dieses Defizit ist eine Gewichtsabnahme nicht möglich.⁽¹⁾ In diesem Zustand beginnt der Körper, auf gespeichertes Fett zurückzugreifen, um seine Funktionen aufrechtzuerhalten – insbesondere hartnäckiges Bauch- oder Oberschenkelfett.

Besonders wichtig ist, dass die reduzierte Kalorienzufuhr nicht auch die Zufuhr wichtiger Vitamine und Mineralstoffe senkt. Achte deshalb auf einen abwechslungsreichen, nährstoffreichen Speiseplan – auch das unterstützt die Gewichtsabnahme. Wenn du dich in einem Kaloriendefizit befindest, deinem Körper aber dennoch alle notwendigen Nährstoffe zuführst, werden deine Reserven nicht erschöpft, und du verlierst auch nicht nennenswert an fettfreier Körpermasse.⁽²⁾ Das ist wichtig, denn wenn Energie fehlt, kann der Körper auch Protein – also Muskelmasse – zur Energiegewinnung abbauen. Ein bloßes Kaloriendefizit reicht also nicht – auch die Zusammensetzung und Qualität der Nahrungsaufnahme sind entscheidend.

So berechnest du deinen täglichen Kalorienbedarf zur Gewichtsabnahme

Gehen wir Schritt für Schritt vor: Zuerst berechnest du deinen täglichen Energiebedarf und passt ihn anschließend an dein Gewichtsabnahmeziel an.

Es gibt Apps, die dir dabei helfen können – aber so funktioniert die manuelle Berechnung:

Zuerst ermittelst du deinen Grundumsatz (BMR) mit folgender Formel. Achte dabei darauf, deine Kalorienzufuhr auch im Defizit nie unter diesen Wert sinken zu lassen – so vermeidest du den Jo-Jo-Effekt und Heißhungerattacken und schaffst nachhaltigen Erfolg.

Welche Daten brauchst du?

  • Geschlecht
  • Alter
  • Körpergröße
  • Aktuelles Körpergewicht
  • Tägliches Aktivitätsniveau

Für Männer:
66,46 + (13,7 × Gewicht in kg) + (5 × Größe in cm) – (6,8 × Alter in Jahren)

Für Frauen:
655,1 + (9,6 × Gewicht in kg) + (1,8 × Größe in cm) – (4,7 × Alter in Jahren)⁽³⁾

Diese Formel liefert deinen Grundumsatz (BMR), den du anschließend mit einem Aktivitätsfaktor multiplizierst. Mehr dazu findest du in unserem früheren Artikel:

Der so berechnete Wert zeigt dir die Kalorienzufuhr, mit der du dein aktuelles Gewicht hältst. Um ein Defizit zu erzeugen, ziehe davon ca. 500–700 kcal ab.

Beispiel:
Wenn dein täglicher Bedarf laut Aktivitätslevel bei 2130 kcal liegt, du aber normalerweise etwa 2500 kcal zu dir nimmst, beginne mit einer schrittweisen Reduktion. Senke deine Kalorienzufuhr zunächst um 200 kcal, dann um 300 kcal – bis du dein Zieldefizit erreicht hast.

Kurz gesagt:
Ziehe 700 oder sogar 900 kcal von deinem ermittelten Energiebedarf ab – aber achte darauf, nie unter deinen Grundumsatz zu fallen.

Was solltest du außer der Kalorienmenge noch beachten?

Jede Ernährung sollte individuell angepasst sein – unter Berücksichtigung deiner persönlichen Merkmale und möglicher Unverträglichkeiten. Neben der Kalorienmenge spielt auch die Verteilung der Makronährstoffe (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) eine zentrale Rolle.

Ein gesunder Erwachsener benötigt täglich 0,8–1 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.⁽⁴⁾ Eiweiß hat zudem einen besonderen thermischen Effekt, der den Stoffwechsel ankurbelt – besonders vorteilhaft beim Abnehmen.⁽⁵⁾ Deshalb wird beim Abnehmen oft eine höhere Eiweißzufuhr empfohlen,⁽⁶⁾ jedoch nicht mehr als 2 g pro Kilogramm Körpergewicht. Bevorzuge hochwertige Eiweißquellen aus tierischen Produkten (mageres Fleisch, Fisch, fettarme Milchprodukte), aber auch pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen), Soja und Getreide.

Kohlenhydrate liefern normalerweise 50–60 % der täglichen Energiezufuhr. Auch bei einem Kaloriendefizit sollten sie nicht vollständig gestrichen werden (und das ist auch nicht möglich). Stattdessen solltest du einfache Zucker reduzieren: Vermeide Lebensmittel mit zugesetztem Zucker, süße Getränke und Backwaren aus Weißmehl. Ein hoher Ballaststoffanteil unterstützt ebenfalls die Gewichtsabnahme – Erwachsene sollten täglich mindestens 25 g Ballaststoffe zu sich nehmen.⁽⁷⁾

Bei Fetten solltest du pflanzliche Öle bevorzugen. Achte aber auch auf die Menge: 1 g Fett liefert 9,2 kcal – durch die Reduktion von Fett lässt sich der Kalorienverbrauch effektiv senken.

3 Tipps für effektivere Fettverbrennung

Beschleunige deinen Stoffwechsel durch eine ballaststoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung. Hier sind weitere Tipps:

1. Bewege dich regelmäßig!

HIIT (High-Intensity Interval Training) ist ideal zum Abnehmen. Es kombiniert intensive Bewegungsphasen mit Ruhepausen und verbrennt viele Kalorien.

Bewegung erleichtert das Kaloriendefizit deutlich – schon 20–30 Minuten körperliche Aktivität täglich haben große Wirkung.

Auch Spazierengehen hilft, den Puls im Fettverbrennungsbereich zu halten – besonders für Menschen mit höherem Ausgangsgewicht ein guter Start in ein Bewegungsprogramm.

2. Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr!

Trinke viel Wasser und grünen Tee – meide dagegen zuckerhaltige Getränke.

3. Erholung ist wichtig

Ruhe und Schlaf sind entscheidende Faktoren für erfolgreiche Gewichtsabnahme.
(Der Artikel wurde mit automatischen Tools übersetzt.)


Quellen:

1Optimal Diet Strategies for Weight Loss and Weight Loss Maintenance – PMC

2 Body Composition Changes in Weight Loss: Strategies and Supplementation for Maintaining Lean Body Mass, a Brief Review

3 The centenary of the Harris-Benedict equations: How to assess energy requirements best? Recommendations from the ESPEN expert group

4-5  Scientific Opinion on Dietary Reference Values for protein

6 How Protein Can Help You Lose Weight Naturally

7 Dietary Reference Values for nutrients Summary report

7-Tage Beispiel-Ernährungsplan für die ketogene Diät
Lebensstil

7-Tage Beispiel-Ernährungsplan für die ketogene Diät

Die ketogene Diät ist unter Sportlern, insbesondere Bodybuildern, äußerst beliebt, da wir oft von Wettkämpfern hören, die mit Hilfe der ketogenen Diät mühelos Gewicht und Körperfett verloren haben. Es gibt jedoch viele widersprüchliche Informationen über ihre Auswirkungen auf den Körper. Was sind die Bedingungen, um einen ketogenen Zustand zu erreichen, und wie lange kann diese Diät aufrechterhalten werden? Das erfahren Sie, wenn Sie weiter lesen!

Die Grundlagen der ketogenen Diät

Die ketogene Diät ist eine sehr kohlenhydratarme, fettreiche Diät. Neben der niedrigen Kohlenhydrataufnahme zeichnet sie sich auch durch einen moderaten Eiweißkonsum aus.
Durch die geringe Kohlenhydrataufnahme gelangt der Körper in einen sogenannten ketogenen Zustand (beginnt Ketonkörper zu produzieren), wodurch Fett zur primären Energiequelle wird.

Ketonkörper werden zur Hauptenergiequelle des Gehirns. Da der Körper kontinuierlich Fett als Energiequelle nutzt, beginnt der Fettabbau während der Ketonkörperproduktion. Dies ist der Moment, in dem wir von Ketose sprechen.

Es ist kein Insulin im Blut vorhanden, da nur sehr wenige Kohlenhydrate vorhanden sind, die den Blutzuckerspiegel anheben und die Insulinproduktion anregen könnten. Da es keine Schwankungen im Blutzuckerspiegel gibt, wird die Energieversorgung stabil und konstant, der Gewichtsverlust verläuft stetig, das Hungergefühl wird geringer und die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich. (1)

Um den ketogenen Zustand zu erreichen oder mit der Produktion von Ketonkörpern zu beginnen, müssen die Kohlenhydratspeicher des Körpers erschöpft sein – möglicherweise der schwierigste Teil der Diät –, da dies erfordert, Kohlenhydrate mehrere Tage lang zu vermeiden und/oder intensives Training durchzuführen, um den Prozess zu beschleunigen. Sobald die Ketonkörperproduktion beginnt, kehren die Energieniveaus zurück und stabilisieren sich, aber um diesen Punkt zu erreichen, ist Mühe und Ausdauer erforderlich.
Die ketogene Diät ist für die meisten Menschen eine nachhaltige Methode, aber es gibt Ausnahmen, für die sie nicht empfohlen wird. Die ketogene Diät wird nicht für die folgenden drei Gruppen empfohlen: (2)

  • Diabetiker (insbesondere diejenigen mit Insulinabhängigkeit)
  • Personen mit hohem Blutdruck, insbesondere solche, die Medikamente gegen diesen Zustand einnehmen
  • Schwangere oder stillende Mütter (3)

Einkaufsliste für die ketogene Diät

Neugierig, was Sie tatsächlich in der ketogenen Diät essen können? Es ist besonders wichtig, auf den Nährstoffgehalt der Lebensmittel zu achten. Die Kohlenhydrataufnahme muss minimiert werden – dies ist die wichtigste Regel –, aber auch der Eiweiß- und Fettgehalt sollte überwacht werden.

Proteinquellen:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
RindfleischHähnchenbrustfiletFleisch mit zuckerhaltigen Saucen
Fisch (z. B. Lachs)SpeckPanierte Fleischprodukte (z. B. Schnitzel)
Hähnchenschenkel (Hähnchenkeulen)Aufschnitt

Öle und Fette:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
AvocadoölSonnenblumenölMargarine
OlivenölSaflorölMaisöl
KokosölKünstliche Transfette
Butter, Sahne

Früchte und Gemüse:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
AvocadoZucchiniKartoffeln
SpargelSpaghetti-KürbisMais
Blattgemüse (z. B. Spinat)AubergineRosinen, andere Trockenfrüchte, zuckerhaltige Früchte
Sellerie

Nüsse:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
WalnüsseZuckerfreies Mandel- und ErdnussbutterSchokoladenüberzogene Nüsse
MandelnPistazienGesüßte Nussbutter
Leinsamen und ChiasamenCashewsNüsse und Samen gemischt mit Trockenfrüchten

Milchprodukte:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
Cheddar KäseVollfetter griechischer JoghurtGesüßter Joghurt
Feta KäseVollfetter RicottaEiscreme, gefrorene Desserts
BlauschimmelkäseVollfetter HüttenkäseMilch

Süßstoffe:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
SteviaXylitolWeißer und brauner Zucker, Honig
ErythritolAgave
Ahornsirup

Dressing und Saucen:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
GuacamoleBalsamico-EssigBarbecuesauce
Zuckerfreie MayonnaiseZuckerfreie TomatensauceKetchup
Roher KnoblauchHonig-Senf-Sauce

Getränke:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
WasserKalorienfreie GetränkeZuckerhaltige Limonaden
Ungesüßter TeeUngesüßtes SprudelwasserFruchtsäfte
KnochenbrüheSchwarzer KaffeeLimonade
Mandelnmilch

Kräuter und Gewürze:

Frei VerwendbarGelegentlich VerwendbarZu Vermeiden
SalzIngwer
PfefferKnoblauchpulver
Oregano, Paprika, ThymianZwiebelpulver

Ergänzungen:

7-Tage-Beispiel-Ernährungsplan für die ketogene Diät

Lassen Sie uns durchgehen, wie Sie Ihre tägliche Kalorienzufuhr berechnen und die idealen Makronährstoffverhältnisse festlegen. Bei einem weniger strengen Ansatz der ketogenen Diät beträgt die erlaubte tägliche Kohlenhydrataufnahme zunächst maximal 20 g für die ersten zwei Wochen, danach wird diese Menge schrittweise erhöht. In Bezug auf die Nährstoffverhältnisse:

  • 60-70 % Fett: Der Großteil Ihrer Kalorienzufuhr sollte aus Fett stammen. Es ist ratsam, gesunde, hochwertige Fettquellen wie Olivenöl, Kokosöl, Eier, Avocados, Käse, Fisch usw. zu konsumieren.
  • 20-30 % Eiweiß: Die Eiweißaufnahme sollte in einer ketogenen Diät moderat sein, hauptsächlich aus Aminosäuren, die die Organe, die Ketone nicht nutzen können, verwenden können. Eine höhere Eiweißaufnahme kann die Ketose behindern. Zu wenig Eiweiß kann jedoch zu Muskelmasseverlust führen, daher ist es wichtig, das richtige Gleichgewicht zu finden.
  • 5-10 % Kohlenhydrate: Begrenzen Sie Ihre tägliche Kohlenhydrataufnahme auf maximal 20-40 g. Achten Sie besonders auf die Aufnahme von Ballaststoffen und stellen Sie sicher, dass Ihre Kohlenhydratquellen hauptsächlich aus Gemüsen bestehen, die reich an Vitaminen und Mineralien sind.

Beispiel-Ernährungsplan:

Die meisten Menschen können mit einer Kohlenhydrataufnahme von 50 g in den ketogenen Zustand gelangen. In diesem Ernährungsplan liegt die Kohlenhydrataufnahme bei etwa 20 g im Durchschnitt. Es ist wichtig, täglich 2,5-3 Liter Flüssigkeit zu trinken. Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme kann zu Schwindel und Zuckerhunger führen. Es wird auch empfohlen, auf eine ausreichende Elektrolytzufuhr zu achten, indem man etwas zusätzliches Salz hinzufügt.

Montag:

  • Frühstück: Rührei mit Zwiebeln und Käse
  • Vormittags-Snack: Zuckerfreie Erdnussbutter-Proteinriegel
  • Mittagessen: 150 g Rohschinken mit 2 Tassen gemischtem Gemüse, einer halben Avocado, 5 großen Oliven, einer halben Tasse geschnittene Gurke und 2 Esslöffeln Blauschimmelkäse-Dressing
  • Nachmittags-Snack: Kleine Zucchini-Scheiben mit 50 g Provolone-Käse
  • Abendessen: Buttergebackener Wels mit Brokkoli

Dienstag:

  • Frühstück: Spinat- und Käse-Omelett
  • Vormittags-Snack: Proteinshake
  • Mittagessen: Gegrilltes Hähnchen mit Babyspinat, Tomaten- und Avocadosalat
  • Nachmittags-Snack: Dill-Frischkäse mit 60 g Schinken
  • Abendessen: 200 g Schweinekoteletts mit Blumenkohl-Käse-Creme

Mittwoch:

  • Frühstück: Gebratene Wurst mit Gurke und Tomaten
  • Vormittags-Snack: Geschnittene grüne Paprika
  • Mittagessen: Schinken- und Cheddar-Käse-Suppe
  • Nachmittags-Snack: 1 Selleriestange mit 2 Esslöffeln Frischkäse
  • Abendessen: Rindfleischscheiben mit Gemüsebeilage

Donnerstag:

  • Frühstück: Käse- und Spinat-Omelett mit Avocado und Salat
  • Vormittags-Snack: Proteinshake
  • Mittagessen: Gebratene Hähnchenschenkel mit Salat
  • Nachmittags-Snack: Zucchini-Scheiben mit Käsesoße
  • Abendessen: Gebackenes Forellenfilet mit Gurke

Freitag:

  • Frühstück: Rührei aus 2 großen Eiern mit geschnittenem Cheddar-Käse
  • Vormittags-Snack: 1 Smoothie
  • Mittagessen: Dosen-Thunfisch mit Gemüse und Oliven
  • Nachmittags-Snack: Gefüllte Champignon-Kappen mit gewürztem Hackfleisch, Speck und Käse
  • Abendessen: Hähnchensalat mit Leinsamenöl

Samstag:

  • Frühstück: Spargel mit Spiegelei
  • Vormittags-Snack: Zuckerfreier Proteinriegel
  • Mittagessen: Gegrillter Lachs mit Brokkoli
  • Nachmittags-Snack: Selleriestangen mit Käsesoße
  • Abendessen: Rindfleisch mit Blauschimmelkäse-Soße, gemischter Salat mit Leinsamenöl-Dressing

Sonntag:

  • Frühstück: Paprika gefüllt mit Gemüse-Rührei
  • Vormittags-Snack: Käse mit gekochten grünen Erbsen
  • Mittagessen: Hähnchenbrust mit geröstetem Gemüse
  • Nachmittags-Snack: Gegrillter Käse mit Selleriestangen und Tomaten
  • Abendessen: Gebackene Forelle mit Brokkoli

Quellen:

Healthline – Ketogene Diät 101

National Center for Biotechnology Information

PMC Article: Ketogenic Diet

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